Jüdisches Museum


 Am 11. April war ich mit einer Freundin endlich im jüdischen Museum. Zweimal haben uns Krankheiten davon abgehalten.
 
Der Eintritt war mit 8 Euro (bzw. 3 Euro für Studenten) überschaubar.
Das Museum erstreckt sich über zwei Etagen. Man fängt im Keller an. Hier gibt es schonmal "Kleinigkeiten" zu sehen. Der Keller gliedert sich in verschiedene Achsen. Anschließend geht oder fährt man in den zweiten Stock und arbeitet sich so zum Ausgang hin.
 
Im Keller waren wir etwas überfordert, weil man erstmal eigentlich nichts sieht. Da kam uns aber direkt ein "Info-Mann" zu Hilfe und hat uns klasse erzählt, was man beachten muss. Den Computerraum im Keller haben wir uns gespart. Dafür muss ich nicht in ein Museum gehen.
 
Was ganz schön ist, dass es nicht das "typische" Thema ist. Es werden verschiedene Jahrhunderte in der jüdischen Geschichte gezeigt. An manchen Stellen gibt es Reden, Musik und Lebensgeschichten zum Anhören. Auf einer Bewertungstafel konnte man auf Klebis sagen, was einem gefallen oder nicht gefallen hat. Es wurde angemerkt, dass man mehr zum Mitmachen wünscht. Das kann ich bei dem Thema jetzt nicht ganz nachvollziehen, aber jedem das Seine.
 
Ich fand, dass das Museum eine Runde Sache ist.
 
 
Im Anschluss haben wir uns noch ein leckeres Eis bzw. einen Tee gegönnt.
 
 
 
 


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